Sori Yanagi, geboren 1915 in Tokio, besucht die dortige Kunstschule und arbeitet von 1940-1942
im Büro der Designerin Charlotte Perriand. 1952 gründet er das Yanagi Industrial Design Institute,
das im Laufe der Zeit ausserordentlich viele Gebrauchsobjekte und Möbel gestaltet. Sori Yanagis
organisch geformte Entwürfe verbinden westliches Industriedesign mit der kunsthandwerklichen
Tradition Japans. So wird Sori Yanagi einer der bedeutendsten japanischen Designer der Nachkriegszeit.
Ausser Möbeln entwirft er Leuchten, Glasobjekte, Besteck, Kinderspielzeuge, U-Bahn-Stationen, Autos
und Motorräder. 1977 wird Sori Yanagi Direktor des Japanischen Museums für Volkskunst in Tokio.
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Sori Yanagi, geboren 1915 in Tokio, besucht die dortige Kunstschule und arbeitet von 1940-1942
im Büro der Designerin Charlotte Perriand. 1952 gründet er das Yanagi Industrial Design Institute,
das im Laufe der Zeit ausserordentlich viele Gebrauchsobjekte und Möbel gestaltet. Sori Yanagis
organisch geformte Entwürfe verbinden westliches Industriedesign mit der kunsthandwerklichen
Tradition Japans. So wird Sori Yanagi einer der bedeutendsten japanischen Designer der Nachkriegszeit.
Ausser Möbeln entwirft er Leuchten, Glasobjekte, Besteck, Kinderspielzeuge, U-Bahn-Stationen, Autos
und Motorräder. 1977 wird Sori Yanagi Direktor des Japanischen Museums für Volkskunst in Tokio.
