smow Veranstaltungen, Wettbewerbe & Ausstellungen
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Leipzig Liest 2011 - Leipziger Buchmesse
Ein Highlight der Leipziger Buchmesse ist Leipzig Liest. Und ein Highlight von Leipzig Liest ist (smow)liest.
(smow)liest steht für Lesungen ausgewählter internationaler Autoren im kuscheligen Ambiente des (smow)rooms in Leipzig, höchster Sitzkomfort in Stühlen von Thonet oder Vitra ist also garantiert.
Neue Stimmen from Switzerland
Wie schon im letzten Jahr präsentiert (smow)liest 2011 drei junge Schweizer Autoren unter dem Titel "Neue Stimmen from Switzerland".
Michael Angele, Kulturredakteur beim Freitag, führt wieder durch die Lesung. Die "neuen Stimmen from Switzerland" sind in diesem Jahr Heike Fiedler, Jens Steiner und Yusuf Yesilöz.
Heike Fiedler - langues de meehr: Heike Fiedler ist in Düsseldorf aufgewachsen und dann zum Studium nach Genf gegangen, wo sie auch heute noch lebt. In ihrem Debüt langues de meehr, Teil der Serie Edition Spoken Script vom Verlag Der gesunde Menschenversand, erforscht Fiedler die Durchlässigkeit von Sprachen und den Transfer von einer Sprache zur anderen. In einer Mischung aus Französisch, Deutsch und Englisch befasst sich langues de meehr so auf andere Art mit dem Thema Vielsprachigkeit.
Jens Steiner - Hasenleben: In seinem ersten Roman erzählt Jens Steiner die Geschichte von Lili, ihrer Reise mit den zwei Kindern durch die Schweiz, dem Widerspruch zwischen dem soliden Familienleben ihrer Träume und der chaotischen, verantwortungslosen Realität. Es ist die Geschichte einer Flucht vor der Realität und vor dem Leben.
Yusuf Yesilöz - Hochzeitsflug: Yusuf Yesilöz, der aus einem kurdischen Dorf in Anatolien stammt, kam 1987 als Flüchtling in die Schweiz und ist seit 1995 Schweizer Staatsbürger. Eigentlich hat sich seine Romanfigur, der heimlich schwule Beyto, auf den Urlaub in seiner Heimat Türkei gefreut. Als er dort aber gezwungen wird seine Cousine Sahar zu heiraten, wird der Urlaub zum Horrortrip. Er ist gefangen zwischen der Liebe, die er einst für Sahar empfunden hat, und der Liebe zu Manuel daheim in der Schweiz; zwischen dem Leben in der ländlichen Türkei und dem im kosmopolitischen Europa... Hochzeitsflug ist eine humorvolle und ironische Geschichte über das Erwachsenwerden.
"Neue Stimmen from Switzerland" bei (smow)liest wird präsentiert von SWIPS - Swiss Independent Publishers mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.
"Neue Stimmen from Switzerland", Donnerstag 17.03.2011 19.30 Uhr, (smow)room Burgplatz 2, Leipzig
Thomas Mahler: In der Schlange - Mein Jahr auf Harz IV
Thomas Mahler ist Jahrgang 1979. Er studierte Philosophie und Literatur in Kiel und Berlin, wo er jetzt auch lebt - und arbeitet (!). Nach seinem Studium hat Thomas Mahler jedoch das Gleiche wie Tausende anderer deutscher Absolventen getan: Er hat sich arbeitslos gemeldet. In seinem Debüt In der Schlange - Mein Jahr auf Hartz IV erzählt Mahler vom alltäglichen Hartz IV Trott, wie leicht man in hoffnungslose Armut fallen kann, und wie selbst die kleinsten Dinge zu Siegen gegen das Schicksal und gegen das System werden können.
Thomas Mahler: In der Schlange - Mein Jahr auf Hartz IV, Freitag 18.03.2011 19.30 Uhr, (smow)room Burgplatz 2, Leipzig
Markus A. Will: Bad Banker
Zum Abschluss von (smow)liest 2011 gibt es einen in der Finanzwelt angelegten Thriller, der von Kritikern und Fachleuten gleichermaßen gelobt wurde. Bad Banker erzählt die Geschichte eines Star-Bankers dessen Stern am Spekulationshimmel vor dem Hintergrund der Finanzkrise zu sinken droht. Der Autor hat selbst viele Jahre für große Investment Banken gearbeitet und kennt die Charaktere dieser nach wie vor sehr abgeschlossenen Welt sehr gut.
Markus A. Will stammt aus Oberhausen in Deutschland. Er siedelte 1998 in die Schweiz über, wo er als Unternehmensberater arbeitet und an der Universität HSG St. Gallen unterrichtet. Bad Banker ist sein erster Roman.
Markus A. Will: Bad Banker, Samstag 19.03.2011 19.30 Uhr, (smow)room Burgplatz 2, Leipzig
Georg Brückmann: "In-situ"
Im Oktober 2009 wurde der 2009 Leipziger HGB Student für die angesehene Ausstellung "gute ausichten - junge deutsche fotografie 2009/2010" ausgewählt.
In seiner Arbeit "In situ" nutzt Brückmann eine Reihe künstlerischer Techniken und optischer Illusionen um aus Alltagsgegenständen Designklassiker zu kreieren - zumindest im Bewusstsein des Betrachters. Der Eames Lounge Chair oder der Barcelona Chair bleiben ein Bild in einem Foto, aber durch Perspektive, Kontext und die menschliche Fähigkeit, das war wir sehen zu erweitern hin zu dem, was wir sehen wollen, belehrt uns Brückmann eines Besseren.
Die fotografierten Räume sind von Brückmann in Anlehnung an die Originalschauplätze inszeniert: Beim Bild Gropius Sessel diente das Gropius Zimmer als Vorlage, bei Mies van der Rohe der Pavillon in Barcelona - daher der Titel "In situ" - an Ort und Stelle.
Am 29. Juli kommt die Ausstellung zur letzten Station ihrer Tour. Nach Stationen in Spanien, Amerika und Deutschland ist die "gute ausichten - junge deutsche fotografie 2009/2010" im Art Foyer DZ Bank in Frankfurt am Main zu sehen.
(smow): Sie malen auf Fotos?
Georg Brückmann: Naja, das wird oft falsch verstanden. Ich bemale keine Fotos sondern die Gegenstände - die ich dann fotografiere. Das heißt, der erste Schritt ist die Komposition, dann das Bemalen der Gegenstände - und dann mache ich das Foto. Das Foto ist also eher eine Dokumentation als ein kreativer Prozess
(smow): Ok, jetzt sind wir ein wenig verwirrt.
Georg Brückmann: Schon ok. Es wird wahrscheinlich klarer, wenn wir einen kleinen Rundgang durch das Atelier machen.
Wir bekommen eine zehnminütige Tour durch das Atelier, durch die tatsächlich alles viel klarer wird.
War es ein langer Prozess, der Sie zu diesem Ansatz geführt hat?
Georg Brückmann: Ja, es war ein relativ langer Prozess. Es hat alles vor ca. vier Jahren angefangen. Dies ist eine der ersten Arbeiten [zeigt uns "Tisch mit Stuhl"]. Ich habe hier kaum etwas verändert oder abgewandelt, sondern einfach die Gegenstände angemalt. Alles sehr einfach. Es gibt einen Tisch, einen Hocker; all die Dinge standen in meinem Raum und was man auf dem Foto sieht, wurde angemalt. Der Milchkarton ist angemalt, die Kellogg's Packung ist angemalt, die Wand ist ein bisschen angemalt für den Schatteneffekt. Es geht um die Wahrnehmung von Malerei und Fotografie, und ein wenig um das Bildgedächtnis: dies hier ist eindeutig Kellogg's, es sind Cornflakes. Man glaubt es lesen zu können, kann es aber nicht - weil da nichts geschrieben ist.
Und wie kam es dann zu dem "In-Situ" Projekt, bei dem die Designklassiker nicht bemalt werden, sondern nur als Bilder existieren, die auf andere Gegenstände gemalt werden?
Georg Brückmann: Ich habe mit der Frage gespielt, ob der Gegenstand wirklich der Gegenstand sein muss oder durch einen Platzhalter ersetzt werden kann. Also habe ich angefangen, einfache Platzhalter in Form von Pappkartons einzusetzen. Und von diesen Experimenten kam ich zu den Möbeln und suchte nicht nur Platzhalter sondern Objekte die klassisch modernen Designermöbelstücken entsprechen oder besser gesagt, aus ihnen gewachsen sind. Ich habe eine Theorie, der andere gerne widersprechen können, aber ich glaube, dass vieles aus der Zeit der Moderne auch heute noch in den Möbeln zu finden ist. Die Idee hinter Modernismus und Bauhaus war es ja, Alltagsgegenstände für die Masse zu produzieren. Und heute haben wir die billig produzierten Massenmöbel. Aber ein Großteil der Ideologie bleibt in den Möbeln erhalten. Auch wenn die heutigen Möbel nicht so ästhetisch sind. Also hat man auf der einen Seite die Visualisierung der LC4 Chaiselongue von Le Corbusier und auf der anderen Seite den eigentlichen Gegenstand der Arbeit als solches in Form einer einfachen Gartenliege. So gesehen ist die heutige Billigproduktion das Ergebnis der Weiterentwicklung der Designgeschichte und nur möglich durch die (Bauhaus-)Vergangenheit.
(smow): Denken Sie also, dass Designklassiker wie der Eames Lounge Chair oder der Barcelona Chair, die in Ihren Arbeiten vertreten sind, überbewertet sind?
Georg Brückmann: Man kann sicher darüber streiten, ob der Preis gerechtfertigt ist, aber die Artikel als solche sind gut. Deshalb würde ich nicht sagen, dass sie überbewertet sind.
(smow): Und wohin geht jetzt der Weg?
Georg Brückmann: Im Moment will ich mich weiter auf die Bauhaus-Möbel konzentrieren.
(smow): Im gleichen Stil oder können wir eine Entwicklung im Prozess erwarten?
Georg Brückmann: Wir werden sehen...
(smow): Wie wichtig ist der Gute Aussichten Preis für Sie?
Georg Brückmann: Sehr wichtig. Da hatte ich sicherlich Glück. Bei Preisen ist immer ein bisschen Glück im Spiel. Mit dem Gute Aussichten Preis ist es so, dass du von deiner Hochschule nominiert wirst und dann wählt die Gute Aussichten Jury aus den Hochschulnominierungen aus. Wir haben sehr schönen Ausstellungen gemacht und ich bin froh dabei gewesen zu sein.
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Leipzig Liest 2010 - Leipziger Buchmesse
Es muss nicht immer die Oma mit Märchenbuch im Schaukelstuhl sein. Im (smow) room am Burgplatz gibt es zum Lesefestival "Leipzig liest" im Rahmen der Buchmesse gleich dreimal die Gelegenheit, schöne Geschichten in der Umgebung schönster Designermöbel zu hören.
Philipp Kohlhoefer: Grillsaison
Am Donnerstag eröffnet um 19.30 Uhr Philipp Kohlhöfer die (smow) Lesereihe mit Proben aus Grillsaison, seiner skurrilen Reise durch die Heimat Deutschland und durch die Höhen und Tiefen des zeitgeschichtlichen Zufalls, in der auch David Hasselhoff seine Daseinsberechtigung hat.
Philipp Kohlhöfer sucht das Deutschland-Gefühl. Er findet es in der Liebe, im Alkohol, bei Nelly Furtado, einer Fahrt mit "Hitler-Travel" in Indien und einem Handtuch, das auf einer Sonnenliege liegt, in der Verklärung von Vergangenheit und dem Verhältnis eines Maschinengewehrhändlers zu David Hasselhoff. Es geht außerdem um Zeltdiscos, Krabbenpulen, die Scorpions, sekundäre Geschlechtsmerkmale verschiedener Größe, Trimmi, selbstaufgenommene Kassetten, Udo Lindenberg, Sauce Hollandaise und die politische Aussagekraft von Jogginghosen im Land der Vollkornbrote. Eine Reise durch die Höhen und Tiefen des zeitgeschichtlichen Zufalls.
Philipp Kohlhöfer, 1973 geboren, hat Politik und Geschichte studiert und ist bekennender Durchschnittsdeutscher, er rebelliert nicht, ist unauffällig und versucht, alles von der Steuer abzusetzen. Er schreibt Kolumnen auf SPIEGEL ONLINE. Seine journalistischen Arbeiten erscheinen außerdem bei NEON, GEO, im SZ-Magazin und im Playboy. Philipp Kohlhöfer lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Neue Stimmen from Switzerland
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- Arno Camenisch, Ursula Fricker und Roman Graf lesen aus ihren Büchern
und stellen sich den Fragen von Michael Angele (der Freitag).
Im Anschluss Umtrunk!
Der Freitag bringt um 19.30 Uhr unter dem Motto "Neue Stimmen from Switzerland" drei aufstrebende Schweizer Autoren auf die (smow) Bühne: Arno Camenisch, Ursula Fricker und Roman Graf. Moderiert wird das Programm von Michael Angele (der Freitag).
Arno Camenisch, geboren 1978 in Graubünden, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch Gedichte, Prosa und für die Bühne. Mit Sez Ner, seiner ersten deutschen Buchveröffentlichung, hat Camenisch "vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben" (NZZ).
Ursula Fricker, geboren 1965 in Schaffhausen, hat nach ihrem viel beachteten Debüt Fliehende Wasser nun ihr zweites Buch Das letzte Bild vorgelegt. Der Roman erzählt vom Fotografen Floyd und der Wiederbegegnung mit seiner Tochter. "So surreal wie Brandenburgs Wälder: Nebulös, einsam, fantastisch!"
1978 in Winterthur geboren, abgeschlossene Lehre als Forstwart sowie Diplom Deutsches Literaturinstitut Leipzig, lebt Roman Graf in Leipzig und hat soeben mit seinem ersten Roman Herr Blanc gleich zwei wichtige Literaturpreise erhalten: Mara-Cassens-Preis 2009, Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2010.
Gerhard Matzig: Meine Frau will einen Garten
Am Samstag liest um 19.00 Uhr Gerhard Matzig aus Meine Frau will einen Garten. In der wunderbar humorvollen Geschichte über den Traum vom eigenen Haus geht ein Mann den entscheidenden Fragen des Lebens nach, wie z.B. nach den richtigen Fliesen im Badezimmer.
Zum Buch: Frühmorgens um fünf liegt ein Mann schlaflos im Bett und wackelt unschlüssig mit den Zehen. Soll er oder soll er nicht? Soll er seiner Frau Pia und seinen drei Kindern den größten Wunsch erfüllen? Ein eigenes Haus im Grünen. Schließlich überwindet er seine Widerstände und trifft eine mutige Entscheidung: Er baut selbst ein Haus. Und eigentlich wäre das ein großartiges Abenteuer, wenn es nicht von haarsträubenden Widrigkeiten, absurden Begegnungen und dem mitunter heimlichen Wunsch begleitet wäre, sich leise aus dem Staub zu machen. Natürlich bleibt der Mann und stellt sich seiner zehenwackelnden Schlaflosigkeit und den Kernfragen des Lebens. Zum Beispiel nach den richtigen Fliesen im Bad.
Gerhard Matzig, geboren 1963, hat Politische Wissenschaften und Architektur in Passau und München studiert. Nach einer Tätigkeit als freier Autor wurde er 1997 Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, seit 2009 leitet er das Ressort "SZ am Wochenende". Für seine journalistische Tätigkeit in den Bereichen Architektur und Design wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Gerhard Matzig ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt am Rand von München.
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4. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb
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- © VG Bild-Kunst, Bonn 2007 www.bildkunst.de Marianne Brandt, me, um 1927/28
Bildquelle: Bauhaus-Archiv Berlin
(smow) stiftet auch beim diesjährigen Marianne-Brandt-Wettbewerb wieder einen Sonderpreis "Produktdesign".
Das Bauhaus erfreut sich 90 Jahre nach seiner Gründung noch immer allgemeiner Aufmerksamkeit. Doch nicht nur das Jubiläum ist ein Grund dafür. Unter dem Eindruck mehrerer sich überlagernder Krisen, darunter die der Weltwirtschaft und des Weltklimas, gewinnen nach einer Hochphase des Hedonismus rationale Gedanken wieder stark an Bedeutung. Für Marianne Brandt und andere Aktivisten des Bauhauses stand Vernunft aber nie im Widerspruch zu Ausstrahlung und emotionaler Wärme. In diesem Sinne steht auch der vierte Marianne-Brandt-Wettbewerb, ausgeschrieben in ihrer Heimatstadt Chemnitz, wieder unter dem bewährten Motto "Die Poesie des Funktionalen". Funktionalität bedeutet zunächst, dass die Dinge ihre eigentliche Aufgabe vorbildlich erfüllen. Stärker als in der Blütezeit des Bauhauses gehört heute auch das Nachdenken über die Endlichkeit von Ressourcen und ökologische Eigenschaften der Produkte dazu. Eine energie-, material- und umweltschonende Konzeption der gesamten Produktkreisläufe ist auch Kriterium für zeitgemäße gestalterische Lösungen geworden. Umso höher ist der Einsatz von Denkleistung zu bewerten, einer Ressource, an der nicht gespart werden darf. Wie bei den vorherigen drei Wettbewerben gibt es auch 2010 die Kategorien Produktgestaltung und Fotografie in Erinnerung an die Hauptarbeitsgebiete Marianne Brandts. Die variable dritte Kategorie dieses Wettbewerbes widmet sich dem Thema "Licht im öffentlichen Raum".
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Joe Colombo in Leipzig - Sonderausstellung im Grassimuseum in Kooperation mit smow
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- Joe Colombo in der Firma Kartell,1966 Bildquelle: Ignazia Favata ?Studio Joe Colombo, Mailand Foto: Oliviero Toscani
Cesare "Joe" Colombo (1930-1971) war ein Visionär unter den Möbeldesignern seiner Zeit. In seiner relativ kurzen Karriere als Designer (Joe Colombo wurde nur 41 Jahre alt und begann erst ca. 10 Jahre vor seinem Tod ernsthaft an Möbelentwürfen zu arbeiten) entwickelte er Möbel, die den Ansprüchen der "modernen Zeit" gerecht werden sollten. Dafür beschäftigte er sich mit den damals brandneuen Kunststoffverarbeitungstechniken und suchte nach Hilfe bei den "audiovisuellen Medien". Seine Einrichtungsgegenstände und -konzepte eignen sich für mobile und "flexible" Menschen - sie lassen sich schnell Hin- und Umstellen, passen auch zu beengten Platzverhältnissen und sind trotzdem funktional bis luxuriös. Das Leipziger GRASSI Museum für Angewandte Kunst eröffnet in Andenken an den weltberühmten Designer am 4. April 2009 in Kooperation mit dem Vitra Design Museum, La Triennale di Milano, und dem Studio Joe Colombo Mailand die Sonderausstellung "JOE COLOMBO - DESIGN UND DIE ERFINDUNG DER ZUKUNFT". Bis zum 28.06.09 sind Originale und Prototypen aller wichtiger von ihm entworfenen Möbel sowie originale Handskizzen, Pläne, Architekturmodelle, Filme und Fotos von und über ihn zu bestaunen. Zur Ausstellungseröffnung am 2.April 2009 (19 Uhr) wird auch der - von uns sehr geschätzte - Kurator des Vitra Design Museums, Matteo Kries, eine Eröffnungsrede halten. in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum werden wir von smow im Zuge der Joe Colombo-Ausstellung zwei Veranstaltungen organisieren: unter anderem werden wir die italienische Designerin und letzte noch lebende Mitarbeiterin von Colombo, Ignazia Favata, einfliegen. Nach einer Führung werden wir für eine angenehme Plauderatmosphäre mit Fingerfood und Drinks sorgen.
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Leipzig Liest 2009
Am 14.03.09 hatte smow seinen (smow)room am Leipziger Burgplatz abermals für eine Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse geöffnet. Angereist war Dr. Helmut Orpel mit seinem Wenderoman "Die Lichter dieser Welt". Der studierte Kunstgeschichtler und Philosoph, der zurzeit einen Lehrauftrag im Fachbereich Gestaltung der Hochschule Mannheim wahrnimmt, beschreibt in seinem Roman die Kunstszene Deutschlands während und nach der Wende. Die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung auf Maler, Galeristen und Bildhauer kann Orpel sehr plastisch und realistisch schildern, denn er war selbst lange Zeit als Galerist in Deutschland tätig. Das Buch ist jedoch auch - wie uns Dr. Helmut Orpel in einer persönlichen Diskussion versicherte - für Leser geeignet, die sich nicht täglich in der Kunstszene bewegen, denn Liebe, Politik, Korruption und Verrat bestimmten auch das Leben der deutschen Künstler der Wendezeit... Wir möchten Dr. Helmut Orpel nochmals für die ausführliche Diskussion danken und freuen uns schon auf eine neue Lesung in unserem Laden zur Leipziger Buchmesse im nächsten Jahr.
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Designers' Open 2008
"...ein Riesen-Kompliment für die frische und unverbrauchte, aber dennoch sehr professionelle Organisation der DO08?, lobte das Design-Label Thismade aus der Schweiz, einer der Aussteller auf der Designers' Open 2008 in Leipzig. Circa 150 Designer präsentierten auf der alternativen Messe, die bereits zum vierten Mal veranstaltet wurde, ihre brandneuen Produktentwürfe und Verkaufsartikel. Die Präsentationsflächen in den Streifenhäusern, ungenutzte Verkaufshäuser in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs, waren im Vorfeld der DO08 schnell ausgebucht gewesen. Zu den Ausstellern gehörten 2008 auch viele internationale Designer - das Spektrum der Exponate erstreckte sich von Mode und Schmuck über Fahrräder und personalisierte Schokolade bis hin zu Möbelserien und Wohnaccessoires.
Smow und Vitra sponserten gemeinsam die Lounge für die Designers' Open 2008 - hier nahm dann unter anderem auch einer der Partner von smow - Nils Holger Moormann - Platz.
Nils Holger Moormann war Mitglied in der Jury für den Designpreis der Messe. Über unter anderem von Vitra gestiftete Auszeichnungen durften sich dann "Designconnect" aus Berlin für die Serie an Voicerecording Tools, "Lydia in St. Petersburg" aus Halle für ihre Tapeten und Taschenkollektion und Yvonne Penter aus Leipzig für ihre Porzellankollektion freuen.
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DOK-Film-Festival 2008
Inzwischen ist es zwar schon wieder einige Monate her, aber trotzdem nach wie vor aktuell: das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilme. Anlässlich des letzten Festivals im November 2008 sponsorte Smow zusammen mit Designmöbelhersteller Vitra die Industry Lounge. Im Untergeschoss des Festivalzentrums - dem Museum der Bildenden Künste Leipzig - konnten Fachbesucher in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre arbeiten, Geschäftsgespräche führen, der ein oder anderen interessanten Diskussion lauschen oder einfach abschalten.
Ausgestattet war die Industry Lounge mit mehreren roten Alcove Highback Sofas (Design: Ronan & Erwan Bouroullec) und komfortablen, weißen Tom Vac-Stühlen (Design: Ron Arad). Auf dem Diskussionspodium kamen außerdem die praktischen NesTables (Design: Jasper Morrison) von Vitra zum Einsatz. Schon in diesem relativ kleinen Raum zeigte sich, wie gut sich das Net 'n' Nest-Konzept (siehe der letzte Blogbeitrag) mit den Vitra-Möbeln umsetzen lässt. Während die farbenfrohen Alcove Highback Sofas einen Ort der Entspannung boten, konnte an den bereitgestellten Tischen konzentriert gearbeitet werden.
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Leipzig Liest zur Leipziger Buchmesse 2008
smow lädt auch zur Leipziger Buchmesse 2008 wieder in seinen (smow) room am Burgplatz. Die diesjährige Autorin Antje Rávic Strubel lebt in Potsdam und ihrem Ferienhaus im schwedischen Värmland. Jetzt spürt sie ihrer Sehnsucht nach und nimmt uns mit ins Herz Skandinaviens, in die stolzen Städte Stockholm und Göteborg, zur Künstlerkolonie von Karlstad, zum Wasalauf und auf die Schären. Eine alte Villa in Värmland, inmitten der Wälder, unweit von Selma Lagerlöfs Wohnhaus: Antje Rávic Strubel spürt ihrer Sehnsucht nach - und begegnet dabei Pippi Langstrumpf, Männern mit Kinderwagen und fast keiner Mücke. Sie verrät, warum man Holzhäuser knallrot anstreicht. Wie Wintersport zum Volksfest wurde und womit Köttbullar und Safrankuchen am besten schmecken. Weshalb es in Schweden kaum Ikea-, aber so viele Antikmärkte und Designer gibt. Dass schon die Nationalhymne von der Liebe zur Natur erzählt. Warum der Wodkagürtel so locker sitzt und der Polarkreis gleichzeitig in zwei Richtungen wandert. Was Gotland zum Paradies für Individualreisende macht. Wie es um die supersoziale Marktwirtschaft bestellt ist. Und was Sie tun sollten, wenn Sie beim Himbeerpflücken von einem Elch überrascht werden.
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f/stop
1. Internationales Fotografiefestival Leipzig 2007
Gemeinsam mit Leica stiftet (smow) den Hauptpreis auf dem erstmalig stattfindenden f/stop Festival in Leipzig. Damit möchten wir das außerordentliche Engagement von Kristin Dittrich und Ihrem Team unterstützen, Leipziger Fotografie eine international beachtete Plattform zu geben.
Der Hauptpreis im Wettbewerb "Our Generation - junge Fotografie aus Leipzig" geht 2007 an Laura Bielau für Ihre Serie "Scud". Herzlichen Glückwunsch !!!
Laura Bielau1981 in Halle/ Saale geboren1997-99 Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin im Bereich Graphik/ Design
1999-02 Ausbildung zur Fotografin bei der Fotoagentur punctum Leipzig2002 Grundstudium an der HGB Leipzig2004 Studium an der University of Art & Design, Helsinki seit 2005 Klasse Timm Rautert
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3. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb
smow stellt wiederholt einen Sonderpreis gemeinsam mit Vitra und USM Haller in der Kategorie Produktdesign. Susan Krieger erhielt für ihre Entwürfe von metallbeschichteten und oxydativ veredelte Tapeten in der Kategorie Produktdesign den Sonderpreis vitra smow und USM Haller und den Sonderpreis Wirtschaftsjunioren Chemnitz e. V. Susan Krieger hat 2005 ihr Diplom an der Burg im Fachgebiet Textildesign gemacht und 2006 die Firma "Lydia in St. Petersburg GmbH" im Designhaus Halle gegründet. Alle beim Wettbewerb ausgezeichneten Arbeiten findet man unter www.marianne-brandtwettbewerb.de/2007/preisdeutsch.html.
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Leipzig liest 2007 - Leipziger Buchmesse 2007
Wie jedes Jahr laden wir unsere Kunden, Interessierte, Leseratten zu drei Lesungen innerhalb der Reihe "Leipzig liest" ein.
Unendlichen Dank an Jutta Schaarschmidt.
Donnerstag, 22.03.07, 20:00: Peter Richter "Deutsches Haus "Zeig mir wie Du wohnst, und ich sag Dir, wer Du bist.
Freitag, 23.03.07, 20:00: Navid Kermani Dieser Roman ist die Geschichte einer Auflehnung gegen den Lauf der Dinge und zugleich ein höchstverstörender Kommen-tar zur Zeit. Moderation: Martin Lüdke (Ammann Verlag)
Samstag, 24.03.07, 20:00: Tine Wittler "Irgendwas is immer "Zwei Hamburger Singlefrauen kämpfen um dasselbe Objekt der Begierde. Nein, nicht um einen knorken Typen, sondern um eine szenige Bar... (Scherz/ s.fischer-Verlag)
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Lese & Lebe auf Leipziger Buchmesse 2006 präsentiert
Lese & Lebe, das neue Buchmöbel von Nils Holger Moormann wurde von smow auf der Leipziger Buchmesse auf dem Forum der Jungen Verlage vorgestellt. Die Reaktionen waren überwältigend.
Das Messemodell ist übrigens noch zu haben 1.995 statt 2900 Euro.
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(smow)move Wettbewerb am Bauhaus Dessau
Die Jurysitzung zu unserem Wettbewerb für Architekturstudenten am Bauhaus in Dessau fand Anfang Novemberim Rettungsturm von Jurymitglied Ulrich Müther in Binz statt. Es wird 4 Preisträger geben.(Preisverleihung im Dezember 2004 in Dessau gemeinsam mit Prof. Claus-Christian Willems)
8 Arbeiten wurden eingereicht, 4 Preise werden verliehen. Die Ideen für einen mobilen (smow)room, welcher an verschiedenen Standorten durch Leipzig aufgebaut werden kann, hat reges Interesse bei den Studenten an der FH Anhalt in Dessau ausgelöst. Sicherlich trug die Aussicht auf lukrative Preise dazu bei.
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2. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb
(smow) stiftet gemeinsam mit USM Haller und vitra einen Sonderpreis "Produktdesign" im Rahmen des Marianne-Brandt-Wettbewerbes 2004.Die Preisträgerinnen: Katja Hoeltermann & Julia Angele.
Als Preisträgerinnen wurden Katja Höltermann (exzentrische Pfeffermühle) sowie Julia Angele (Triton -Bewegung auf dem Wasser) ausgewählt. Julia Angele erhielt gleichzeitig den Förderpreis des Kunstministers Sachsens. Für beide Produkte werden noch Produzenten gesucht!
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USM-Ausstellung DIALOGE
Vom 23.8.-1.10.2004 stellten wir das Schweizer Unternehmen USM mit der Produktschau "Dialoge" im(smow)room vor.
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Neu5Land
Am 25. Juni werden wir eine Ausstellung mit Produkten und Entwürfen junger Designer und Innenarchitektenaus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin zeigen. Ziel ist es, ihnen eine öffentliche Plattform im sonst Hersteller-dominierten Markt zu bieten. Publikum und Entwerfer sind auf die gegenseitigen Reaktionen schon jetzt sehr gespannt.(im Bild: COLT, Sitzmöbel, 2003, Tom Kühne, Berlin)
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Heimspiel
Das junge Design-Büro Hartensteiner aus Leipzig zeigte nach einem ersten beachteten Auftritt auf der Kölner Möbelmesse nun seine olympischen Gedanken im Bauwenshaus-Schaufenster, schräg gegenüber von smow.http://www.hartensteiner.com/
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Leipziger Buchmesse 2004 - Leipzig liest
Vom 25.3.-28.3. ist die Leipziger Buchmesse mit verschiedenen Autorenlesungen bei uns im (smow)room zu Gast. Wie schon 2003 werden wir drei bis vier Veranstaltungen gemeinsam mit Leipzig liest organisieren. Schon fest gebucht ist Newcomerin Kathrin Röggla mit ihrer Neuerscheinung "Wir schlafen nicht"(S.Fischer-Verlag).Ein faszinierender Mitschnitt unserer Gegenwart. Am Donnerstag, den 25.3., 20 Uhr ist die Autorin life im (smow)room. Am Freitag, den 26.3., 20 Uhr veranstaltet der Suhrkamp-Verlag einen Arno Schmidt Abend. Am Samstag, den 27.3., 20 Uhr, Joachim Bessing, Rettet die Familie. Eine Provokation.
Kathrin Röggla mit ihrer Neuerscheinung "Wir schlafen nicht "Ein Leben ohne Tag und Nacht. Sie schlafen nicht. Online-Redakteure, Content-Manager, Unternehmensberater. Ein außergewöhnlicher Roman, der einen intimen Einblick in unser Berufsleben wagt.(S. Fischer Verlag)
Joachim Bessing, Rettet die Familie. Eine Provokation. Vom "jungen Wilden" zum streitbaren Moralisten
Weg mit den gängigen Mythen über die klassische Familie und den überkommenen Ansprüchen an das, was sie zu leisten hat. Weg mit den von Traditionen und Leid belasteten Werten und hin zu einer zusammengewürfelten Familie, die man mit neuem Leben füllen kann. Eltern lassen sich scheiden, Kinderleben beim Vater und verbringen die Ferien mit dem neuen Freund der Mutter. Patchwork ist angesagt, so suggerieren die Gazetten seit geraumer Zeit. Wo ist das Problem? Doch genau das ist das Problem! Das Bild der Patchworkfamilie ist in unseren Köpfen als eine frische, moderne, weil offene Lebensform verankert. (Ullstein Verlag)
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Grassi-Museum für Kunsthandwerk
Unsere Kunden und Geschäftspartner erhielten am 26.1.04 von Kuratorin Frau Dr. Epple eine Führung innerhalb der Ausstellung GEBRAUCHSGUT/ OSTDEUTSCHES DESIGN MIT TRADITION.
Mit gebrauchs gut-Ostdeutsches Design mit Tradition bietet das Museum für KunsthandwerkLeipzig/Grassimuseum einen Einblick in mehr als fünf Jahrzehnte ostdeutscher serieller Produktkultur...noch bis 29.Februar 2004
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Nils Holger Moormann - White Ambition
Rund 150 Gäste bestaunten am 6.November die z.T. unkonventionellen Möbelentwürfe junger Designer, welche von NHM vermarktet werden. Ungewöhnliche Materialien und überraschende mechanische Lösungen ließen viele Besucher schmunzeln. Leider war gegen 3 Uhr der komplette Weinvorrat vernichtet, aber die nächste Partykommt bestimmt... (Catering by Lucca)
Die euphorische Reaktion aus dem Hause Moormann werden wir noch einstellen.
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2. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb 2004
Unter http://www.marianne-brandt-wettbewerb.de/news.php3 finden Sie weitere Informationen zum ausgelobten und mit mehreren Preisgeldern dotierten Design-Preis.
smow stellt einen Sonderpreis!
Sonderpreis Wir sind hocherfreut , einen weiteren Sonderpreis für den Bereich Produktdesign ankündigen zu dürfen: In Zusammenarbeit mit vitra und USM wird ein Erlebniswochenende Schweizer Produktdesign für einen von beiden Firmen ausgewählten Teilnehmer stattfinden und finanziert: Eine Reise zu den deutschen und schweizer Produktionsstandorten von vitra und USM Haller, Besichtigungen der Produktion, Produktentwicklung beider Firmen, des Architekturparks und des vitra Design Museums in Weil am Rhein. Des weiteren wird eine Architekturführung in Basel sowie ein Besuch des dortigen Tinguely-Museums stattfinden. Im Sonderpreisenthalten sind alle Reisekosten, wie Bahn -oder KFZ-Anreise, 2 Hotelübernachtungen, sowie alle Eintrittsgelder und Führungskosten. Danke für die Vermittlung , Herr J. Meinel / smow GmbH Leipzig!!!





























