Der Einstieg in Charlotte Kerners Eileen-Gray-Geschichte ist fast zu schön, um wahr zu sein. Und bleibt gerade deshalb im Gedächtnis. In den 1980er-Jahren steht sie in einem Möbelhaus, ohne besondere Absicht, eher im Vorbeigehen als auf der Suche nach etwas Konkretem. Und bleibt dann an einem kleinen Beistelltisch hängen: Stahl, Glas, höhenverstellbar, leicht wie ein Gedanke und doch erstaunlich präsent. Sie sieht und kauft ihn einfach. Dass dieser Tisch von Eileen Gray entworfen wurde und
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