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Beiträge markiert ‘maigrau’

smow introducing reloaded

26. März 2015

Name: smow introducing

Geboren: Leipzig, 2010

Studium: Universität des Lebens

Designer:
Christoffer Martens

Erik Wester

Christian Lessing

Eva Marguerre

My Own Super Studio

maigrau

                           Stephan Schulz

smow Blog: smow introducing?

smow Blog: Das ist eine Reihe, die wir veröffentlicht haben, um junge, weniger bekannte, aber unserer Meinung nach sehr talentierte und interessante Designer einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

smow Blog: Warum habt ihr damit aufgehört? Sind euch die jungen, talentierten, beeindruckenden Designer ausgegangen?

smow Blog: Ganz und gar nicht! Aber uns fehlten Zeit und Raum, um der Aufgabe weiterhin gewissenhaft nachzukommen.

smow Blog: … und das hat sich jetzt geändert??

smow Blog: Wir haben das geändert. Wir haben es immer bereut, dass wir mit der Reihe nicht weiter machen konnten und haben uns jetzt entschieden, der Sache wieder mit der gebührenden Ernsthaftigkeit und Gründlichkeit nachzukommen.

smow Blog: Dass ihr die Klammern aus dem Namen genommen habt, hat dabei wahrscheinlich auch geholfen?

smow Blog: Keine Frage! Das hat unseren Produktionsprozess gelockert und unserer Arbeit einen gewissen jugendlichen Elan und Esprit verliehen, der in letzter Zeit gefehlt hat.

smow Blog: So sehr euch smow introducing auch Spaß gemacht hat – hat es sich wirklich gelohnt? Was ist im Rückblick aus den Designern geworden, die ihr vorgestellt habt?

smow Blog: Das erste “smow introducing”-Interview haben wir mit dem Absolventen der Burg Giebichtenstein Halle Stephan Schulz geführt. Seit wir mit ihm gesprochen haben, hatte er ein Stipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und der Kolsterbergischen Stiftung und hat neue Projekte für Calvin Klein Home und Betoniu realisiert. Nach Stefan Schulz stellten wir den in Baden-Württemberg ansässigen Hersteller Maigrau, das heißt die Absolventen der Kunstakademie Stuttgart Nik Back & Alexander Stamminger vor. Beide haben ihr Versprechen gehalten und das Programm der Firma um Arbeiten externer Designer erweitert. Maigrau, bei unserem ersten Treffen ohnehin schon ein spannendes Projekt, ist für uns so eine umso interessantere Marke geworden. Unser beliebtester portugiesischer Designer TM Rui Alves fährt damit fort portugiesisches Design zeitgenössisch zu machen. Seine Produkte werden derzeit beim italienischen Hersteller Valsecchi1918 und dem dänischen Label Menu produziert. Menu hat auch die BookBinder Buchstütze des Berliner Designers Christoffer Martens, den wir auch bei smow introducing vorgestellt haben, produziert und vertrieben. Christian Lessing geht weiter der Aufgabe nach, den Spaß in den Wohnraum und auf die Balkone zu bringen. Darüber hinaus ist er Mitglied des Düsseldorfer Kreativ Kollektivs Teilmöbliert. Erik Wester aus Oslo sucht unerklärlicherweise immer noch nach einem Hersteller für seine Standing Task Lamp. Allerdings hat er sein Repertoire um Grafikdesign erweitert. Und die Absolventin der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Eva Marguerre hat sich mit Marcel Besau unter dem fantasievollen Namen Studio Besau-Marguerre zusammengetan und neben anderen Projekten eine Serie von Lampen für den Frankfurter Hersteller e15 realisiert.

smow Blog: Das ist ja ganz beeindruckend. Aber bist du glücklich über den Weg, den die Designer mit ihren Karrieren eingeschlagen haben – wie sie sich entwickelt haben?

smow Blog: Grundsätzlich ja, sehr sogar. Schaut man allerdings zurück, stößt man kontinuierlich auf Objekte, von denen wir noch immer überzeugt sind, dass sie millionenfach verkaufte Standards sein müssten, was sie allerdings nicht sind. Eine Situation, die für uns wunderbar die Gemeinheiten der Designindustrie zusammenfasst und zeigt wie schwer es ist, sich selbst zu etablieren. Wir haben die Hoffnung allerdings noch nicht aufgegeben, dass einer der stetig zunehmenden kleinen Hersteller Interesse an dem ein oder anderen unveröffentlichten Design finden wird.

smow Blog: Was uns im Rückblick immer wieder auffällt, ist, dass smow introducing die einzige Gelegenheit zu sein scheint, bei der ihr offizielle Pressefotos anstatt eurer eigenen Fotos nutzt. Eine bewusste Entscheidung?

smow Blog: Ja. Wie gesagt ist es schwer genug sich als Designer zu etablieren, das müssen wir nicht noch mit unseren selbstgemachten Fotos sabotieren.

smow Blog: Und wann können wir mit der Fortsetzung von smow introducing rechnen?

smow Blog: Ab sofort jeden Tag………………

Designers Fair, Köln 2011

02. Februar 2011

Das erste, was es über die Designers Fair 2011 zu sagen gibt, ist dass sie sich kleiner als noch im letzten Jahr präsentierte. Der zweite Punkt ist, dass der Veranstaltungsort im Vergleich zum Vorjahr weitaus schlechter gewählt wurde. Ersteres muss nicht unbedingt schlecht sein – letzteres jedoch schon.

Nun kennt ihr uns. Für uns liegt das größte Vergnügen einer Design Woche in der sich in ihr bietenden Gelegenheit, eine Stadt mit all ihren verborgenen Winkeln und Ecken zu erkunden – Orte zu sehen, die sonst keiner zu Gesicht bekommt. Zumindest in dieser Hinsicht war der Veranstaltungsort der Designers Fair 2011 in Ehrenfeld gut. Gut für uns. Denn sie bot mit ihren abwegigen Veranstaltungsorten einen idealen Ausgangspunkt für unsere Stadterkundung. Aber das hätten wir sowieso gemacht. Wir sind wir.

Doch ist für die meisten Besucher ohnehin die IMM der Hauptgrund und raison d’etre für eine Reise nach Köln. Und genau für die muss die Designers Fair – als DIE Show für organisierte, professionelle Jung Designer – erreichbar sein. Sonst gehen sie nicht.

Wir wissen, dass es Probleme gab, einen Ort zu finden – und dass die Designers Fair nicht die einzige war, die sich geografischen Herausforderungen stellen musste – aber für 2012 braucht die Designers Fair einen Ort, der nicht so eine komplizierte Anfahrt von der Messe voraussetzt. Ansonsten verliert man Möglichkeiten – und im schlimmsten Fall auch Besucher. Das wäre schade – und ein echtes Problem. Insbesondere in Hinblick auf die Qualität, die die Ausstellung bislang bot und hoffentlich weiter bieten wird.

Christian Lessing @ Designers Fair 2011

Christian Lessing @ Designers Fair 2011

 

 

Neben den vertrauten Gesichtern, wie dem von Christian Lessing, Tim Baute oder maigrau, lernten wir auf der Designers Fair 2011 auch einige neue Design Studios kennen, die wir gerne etwas näher vorstellen möchten. So  Stadtnomaden, Yankei und Möbelchen. Und es gibt endlich auch mehr über SuperSputnk by Sisman zu erfahren.

Wenn wir ehrlich sind, glänzte die Designers Fair nicht gerade durch neue Produkte – aber Köln ist auch nicht für neue Produkte da. Köln ist das “Zuhause” deutscher Designer Möbel Messen.

Etwas enttäuscht waren wir von “Wahlverwandtschaft” – dem Teil der Ausstellung, der jungen niederländischen Designern gewidmet war. Unserer Meinung nach waren viele der vertretenen Designer ein wenig zu sinnfällig und ihren Konzepten fehlte es an Nachhaltigkeit und Kohärenz.

Alles in allem war die Designers Fair 2011 die lange Reise jedoch wert.

Wie wir schon sagten, hoffen wir nur, dass sie es schaffen für das nächste Jahr einen zentral gelegeneren und besser erreichbaren Ort zu finden.

Designers Fair 2011

Designers Fair 2011 - not busy

maigrau @ Designers Fair 2011

maigrau @ Designers Fair 2011

Tim Baute @ Designers Fair 2011

Tim Baute @ Designers Fair 2011

(smow)Blog Rückblick 2010: Januar, Februar, März

14. Januar 2011

Obwohl viele Kritiker meinen, dass ein Jahresrückblick lediglich ein einfacher und augenscheinlicher Weg ist Content zu generieren ist dieser für uns ein wichtiger Schritt in der Planung unserer Aktivitäten im kommenden Jahr – d.h. wo wir hingehen, mit wem wir sprechen werden, worauf wir sitzen werden und was viel wichtiger ist was wir dieses Jahr aufgeben oder anders machen werden.

Das einzig wirkliche Problem für uns dabei ist, dass wir erst mit der Aufarbeitung realisieren wieviel Material wir aufgrund der Fülle unbeachtet lassen müssen. Dadurch bekommen wir jedoch einen Eindruck davon, wieviel mehr Material wir im kommenden Jahr erwerben können.

Heck!

Lesender Tisch von Uli Budde @ Designers Fair 2010 Köln

Lesender Tisch von Uli Budde @ Designers Fair 2010 Köln

Das Jahr begann wie immer mit der IMM und Designers Fair in Köln. Abgesehen von der Möglichkeit einige Anti-Karneval-Scherze zu machen brachte uns der Ausflug einige tolle neue Produkte und Designer näher, so z.B.: Uli Budde, Christian Lessing, Martin Neuhaus, Alexander Gufler, maigrau, Tim Baute etc, etc, etc…

Ein weiteres Higlight war die Einführung von Herbert Hirche´s Interbau 57 Sessel durch Richard Lampert.

Negativ war der Mangel an Innovationen und wenn wir ehrlich sind die Qualität der Ausstellungen auf der IMM. Dafür, dass die IMM Deutschlands größte und wichtigste Möbelmesse ist, war sie einfach nicht gut genug.

Lassen wir uns überraschen was die IMM 2011 bringt.

Im Februar waren wir dann mit der Eröffnung des VitraHaus auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein und einem Besuch beim MoormannHaus in Aschau im chiemgar auf einem wesentlich sichereren Grund unterwegs.

Moormann Haus, Aschau im Chiemgau

Moormann Haus, Aschau im Chiemgau

Abgesehen von der Art und Weise wie das VirtraHaus majästatisch vor einem erscheint war für uns die Entscheidung Gegenstände, die nicht aus dem Hause Vitra stammen, in die Ausstellung zu integrieren die wahre Freude. Ganz im Geiste der Collage von Charles and Ray Eames zum Prinzip der Innnenarchitektur.

Wenn wir einen Wunsch für 2011 hätten, dann der, dass man das eine oder andere Werk eines jungen Designers in die Ausstellungsfläche im VitraHaus aufnimmt, anstatt ausschließlich auf etablierte Designer zu bauen.

Das VitraHaus ist groß genug, um jungen Talenten eine Chance zu geben.

Während das MoormannHaus nur in Bruchteilen so spektakulär war wie Architektur von Vitra, war das eigentliche Highlight unseres Trips nach Aschau die Moormann Berge.

Die Moormann Berge ist eine wundervolle Einführung in die Moormann Philosophie, ganz abgesehen davon, dass es auch ein hervorragender Ausgangspunkt für einen Trip in die bayrischen Alpen ist.

Im März feierte die (smow)airport systems mit einer Reihe von auf USM Haller basierten Flughafen Lösungen auf der Passenger Terminal Expo 2010 in Brüssel Premiere. In Zusammenarbeit mit USM Haller hat die (smow) airport systems eine Reihe von Lösungen sowohl für operative als auch Lounge und Retail Bereiche auf Flughäfen entwickelt – Lösungen die auch bei den Besuchern der PTE sehr gut ankamen.

Auch wenn sich Firmenname und Struktur seit der PTE 2010 wieder verändert haben werden wir auch bei der PTE 2011 in Kopenhagen wieder dabei sein, zum einen um die Entwicklung des Projekts als Ganzes zu verfolgen und zum anderen um über Entwicklungen im Flughafen- und öffentlichen Bereich der Möbelwelt zu berichten.

Volles Haus im (smow)Raum für eine Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Volles Haus im (smow)Raum für eine Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Zurück in Leipzig fand im März 2010 die Leipziger Buchmesse statt und parallel dazu eine erfolgreiche Lesungsreihe im Rahmen des Events (smow)liest im (smow)Raum am Burgplatz.

Angefangen mit dem Buch “Grillsaison” von Philipp Kohlhöfer, gefolgt von “Neue Stimmen from Switzerland” bis hin zu “Meine Frau will einen Garten” von Gerhard Matzig brachten alle drei Vorlesungen ein sehr unterschiedliches, wenn auch gleichermaßen unterhaltsames Erlebnis mit sich.

Mehr davon Anfang 2011!

(smow)introducing: maigrau

08. September 2010


Gründer/Designer: Alexander Stamminger und Nik Back

Gegründet: 2007

Standort: Blaufelden, Baden-Württemberg

Produkte:
Luca lean
Luca stand
Ten
Line
Turn
Superemma

maigrau: Alexander Stamminger und Nik Back

maigrau: Alexander Stamminger und Nik Back

(smow)blog: Fangen wir mit dem Anfang an: Wo haben Sie sich kennengelernt?
maigrau: Wir haben beide Industriedesign an der Kunstakademie in Stuttgart studiert. Wir kennen uns seit dem ersten Semester –also seit 2003 – und haben das Studium 2008 abgeschlossen.

(smow)blog: Und sofort maigrau gegründet?
maigrau: Genau. Eigentlich haben wir schon in unserem letzten Semester angefangen. Unsere Diplomarbeit ging in diese Richtung und wir haben auch ein paar Produkte entwickelt, also war es ein recht fließender Prozess.

(smow)blog: Warum haben Sie sich entschieden, die Produkte selber herzustellen, zu vermarkten und zu vertreiben?
maigrau: Wir dachten einfach, dass es gut wäre, unsere Produkte durch den gesamten Prozess bis hin zum Endkunden zu begleiten.

luca by maigrau

luca von maigrau

(smow)blog: Haben Sie die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse an der Hochschule gelernt oder war das eher “learning by doing“?
maigrau: Wenn ich ehrlich bin, war das schon ein Manko des Studiengangs, dass nicht wirklich viel BWL vermittelt wurde. Wir haben uns vieles selber beigebracht – sei es Preiskalkulation oder der Umgang mit Kunden, denn als Hersteller/Verkäufer haben wir andere Kunden als die Designer, die ihre Leistungen einfach einem Kunden anbieten.

(smow)blog: Und war es die richtige Entscheidung?
maigrau: Definitiv. Wir würden es wieder so machen. Es ist sicher ein stressiger Weg mit schwierigen Zeiten gerade am Anfang. Aber mit der Zeit und der Erfahrung lernt man dazu.

(smow)blog: Und in diesem Sinne, Herzlichen Glückwunsch zu der Nominierung für den Designpreis Deutschland 2011.
maigrau: Danke. Darüber freuen wir uns sehr, es ist auch ein Stück weit eine angenehme Bestätigung dafür, dass wir die Sache richtig angehen und damit Erfolg haben. Es ist ein gutes Gefühl für einen solch wichtigen Design-Preis nominiert zu sein.

(smow)blog: Und wo soll es mit maigrau in Zukunft hingehen?
maigrau: Wir möchten natürlich unsere Kollektion erweitern. Einerseits wollen wir als Designer natürlich weiter selber Produkte entwerfen, auf der anderen Seite können wir uns auch vorstellen, in Zusammenarbeit mit anderen Designern Produkte für maigrau zu entwickeln.

(smow)blog: Eines Ihrer neuen Produkte ist der Beistelltisch Turn. Welche Motivation steckt dahinter?
maigrau: Wir wollten einen modernen Beistelltisch herstellen, der aber auch vage an die typischen Arbeiten aus den 1950er Jahren erinnern sollte. Die gedrechselten Holzbeine kombiniert mit der dünnen 3mm-Stahl-Platte erzeugen eine sehr einfache, aber neue Form.

Turn by maigrau

Turn von maigrau

(smow)blog: Den Tisch gibt es in zwei Höhen, Luca ist in zwei Ausführungen erhältlich, die Wandablage in zwei Längen. Ist das ein genereller Vorsatz, alle Produkte in verschiedenen Ausführungen zu produzieren?
maigrau: Es ist nicht unbedingt für alle Produkte vorgesehen. Aber diese Optionen ergeben sich oft aus dem Produkt heraus. Aus der Entwicklerperspektive bedeutet eine größere Version nicht automatisch mehr Arbeit und da wir die Produktion hier selber in Deutschland organisieren, haben wir die direkte Kontrolle. So ist die Entwicklung einer anderen Ausführung oder die Weiterentwicklung eines Designs oft ein natürlicher und sinnvoller Schritt. Im Herbst planen wir z.B. den Launch der Weiterentwicklung der Luca Lampen.

(smow)blog:Danke, weiterhin alles Gute und viel Glück für die Zukunft!

Luca Lean by maigrau

Luca lean von maigrau

Turn by maigrau

Turn von maigrau

Luca stand by maigrau

Luca stand von maigrau

Ten by maigrau

Ten von maigrau

Superemma by maigrau

Superemma Garderobe von maigrau

Line by maigrau

Line Ablage von maigrau

Kölle Alaaf: luca lean von maigrau

23. Januar 2010
luca lean by maigrau

luca lean von maigrau

Laut Werbeprospekt “betont die Lehnleuchte durch ihre großzügige Geste die Beziehung zwischen Licht und Architektur”.

Sei es wie es sei, für uns ist die luca lean von maigrau eines dieser genial ausgeführten Designkonzepte, die die Spreu vom Weizen trennen.

Objekte, die an der Wand lehnen, sind kein neues Konzept. Moormann allein könnte eine Kategorie aufmachen, die sich nur Möbeln widmet, die durch architektonische Tragkonstruktionen gestützt werden.

Aber Räder sind auch nicht neu. Neu ist, wie man sie benutzt.
Uns gefallen besonders zwei Aspekte der luca lean.

Der erste ist die Anonymität des Holzes. Man nimmt es einfach nicht wahr. Das gibt dem ganzen Ensemble eine filigrane Leichtigkeit.

Der zweite ist der Schattenwurf: Ein wunderbar geschwungenes Licht das dem Raum Atmosphäre verleiht – neben der Leuchte an sich. Der Schatten entsteht durch den besonderen Winkel zur Wand.

Die Streben aus geölter Eiche werden von einem Metalldreieick zusammengehalten, welches auch Lampenschirm und Leuchtenfassung trägt. Mit dem Dimmer kann die Beleuchtungsstärke der Situation angepasst werden.

Die “luca” gibt es auch in einer dreibeinigen “Standard”-Standleuchten-Ausführung. Aber unserer Meinung nach ist das nur ein Alibi um die Schwachen zu besänftigen.

Die Lehnleuchten-Version ist es, worum’s hier geht!

Kölle Alaaf: luca lean von maigrau

luca lean by maigrau designers fair 2010

luca lean von maigrau Designers Fair 2010