BDA/BDI, Berlin

Die Neugestaltung der Lobby als Visitenkarte und Berührungspunkt zweier Verbände

Neu gestaltete Lobby BDI/BDA

Bauherr: BDA/BDI Berlin

Planung: smow Berlin & tnpx

Jahr: 2020

Eingerichtete Bereiche: Lobby

Ausgangssituation: Neugestaltung Eingangsbereich

Cafébereich der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Herausforderung

Die Lobby eines Bürogebäudes kann vieles: willkommen heißen, einladen, einen nachhaltig positiven ersten Eindruck vermitteln und Vertrauen schaffen. Sie kann aber auch lieblos wirken, vernachlässigt, angestaubt, wie ein missverstandenes Understatement. Sie steht dann für Langeweile, aber nicht für Innovationsfreude.

Um das zu verhindern, sollte die gemeinsam genutzte Lobby der beiden Verbände BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) und BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) einer Generalüberholung unterzogen werden und ein freundlicheres Gesicht bekommen. Da dazu mehr gehört als ein Konglomerat an Installationen und Möbeln, legten smow und tnpx ein komplettes Umbau- und Nutzungskonzept vor, das die Eingangshalle zu einem verbindenden und einheitlichen, aber auch funktionalen Raumgefüge machen sollte – zu einem Ort des Austauschs mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten.

Meeting Point im Eingangsbereich der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Loungige Lobby der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Austauschfördernd: Die Lobby der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Get together in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Umsetzung

Wo wird Kaffee getrunken, wo trifft man sich auf einen kleinen Plausch? Wie wird die Fläche zum Arbeiten genutzt? Unter Einbeziehung der Belegschaft wurde ein Konzept erarbeitet, das diversen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden sollte. Auch Licht, Akustik und Laufwege wurden in die Planung einbezogen. So konnten die Raumfunktionen abgeleitet und aufeinander abgestimmt konzeptuell mit modularem Leben gefüllt werden.

Das neue Konzept ermöglicht unterschiedliche Raum-Settings, ohne Möbel aus dem Raum zu schaffen oder neu aufzubauen. So ist sowohl der Alltag in der Lobby, also Warten, Gäste empfangen, Kaffee trinken und Co-Working möglich, aber auch ein Vortrag, ein Event kann mit den Modulen im Raum unkompliziert stattfinden. Die LED-Wände der Firma Endlight Lichtobjekte lassen visuell noch mehr Raum entstehen und beleben den Austausch.

Die Café-Bar und das Regal, das als Raumteiler dient, lassen sich mit wenigen Handgriffen zur Seite rollen und als Theke für die Bewirtung von Veranstaltungsgästen umnutzen. 

Projektverantwortung



Antje Stable

Geschäftsführerin, smow Berlin


Telefon: 030 31 00 44 2

E-Mail: antje.stable@smow.de




Toni Piskač

Geschäftsführer, tnpx


Telefon: 0341 2222 8866

E-Mail: toni.piskac@tnpx.de


Platz nehmen in der Empfangshalle der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Moderne Architektur: Eingangsbereich der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Über das Projekt

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sind in einem Gebäude wie in einem U untergebracht, ihre Verbindung ist die gemeinsam genutzte Lounge. Die Belegschaft betritt hier das Haus, Besuch wird empfangen, Veranstaltungen finden statt. Durch die sehr offene und kooperative Herangehensweise beider Verbände und in Zusammenarbeit mit einem Architekturbüro konnte beim Umbau des Empfangsbereiches nicht nur neue Farbe über die alte Halle gelegt werden, sondern tatsächlich etwas Neues geschaffen werden. Das realisierte Raumkonzept strahlt Innovationsfreude aus, fördert durch seine Offenheit die Kommunikation und ist dank der modularen Elemente flexibel nutzbar – eine wahre Visitenkarte für die Verbände.
 

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