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Über Fritz Hansen



1872 startete der Tischler Fritz Hansen den Aufbau seines Unternehmens in Kopenhagen, mit dem er ab 1885 seine eigenen Möbel vertrieb. Das erfolgreiche Unternehmen wächst seitdem und arbeitete in seiner langen Geschichte mit namhaften Designern wie Arne Jacobsen, Piero Lissoni oder Kasper Salto zusammen. Als besonders fruchtbar stellte sich die Zusammenarbeit mit Arne Jacobsen dar, der mit seinen grazilen architektonisch anmutenden Stühlen der Serie 7 das Design der 1950er Jahre prägte. Mit ihm verbreitete sich auch der Name Fritz Hansen über die Grenzen des Gründerlandes Dänemark hinaus. Unkonventionelle an der Natur orientierte Formen und hohe Sitzqualität standen damals wie heute im Mittelpunkt des Designvorhabens.

Mit der Serie 7 hatte Arne Jacobsen seinen großen Druchbruch, bei Fritz Hansen ist der Stuhl noch heute einer der erfolgreichsten.


Fritz Hansen und Arne Jacobsen


Die Ikonen

Unter den vielen Möbeldesigns, die Republic of Fritz Hansen seit der Firmengründung im Jahre 1872 lancierte, erlangten jene von Arne Jacobsen besondere Popularität. Die Kooperation Fritz Hansens mit dem dänischen Designer begann 1934, erfuhr jedoch erst im Jahre 1952 mit der Produktion des Arne Jacobsen Stuhls „Ameise“ seinen großen Durchbruch. Mit Arne Jacobsens Serie 7 aus dem Jahr 1955 ging Fritz Hansen endgültig in die Möbelgeschichte ein. Viele der Fritz Hansen Möbel stammen von Jacobsen und prägen bis heute das Portfolio des dänischen Designermöbelherstellers. Arne Jacobsen war jedoch nicht nur als Designer, sondern auch als Architekt tätig. Ein Projekt, in dem sich diese beiden Arbeitsweisen vereinten, ist das Royal Hotel in Kopenhagen, bei dem Arne Jacobsen Ende der 1950er Jahre nicht nur für den Bau als solchen verantwortlich war, sondern im Rahmen des Projektes auch Möbeldesigns wie Egg Chair, Swan Chair und Serie 3300 hervorbrachte. Die Möbel wurden schließlich von Fritz Hansen in die Serienproduktion aufgenommen.

Arne Jacobsens Designs im SAS Royal Hotel Kopenhagen

Die Ameise

Mit dem Ameisen Stuhl wollte Fritz Hansen an die amerikanischen Erfolge des modernen Stuhldesigns anknüpfen und beauftragte Arne Jacobsen, einen vergleichbaren Allzweckstuhl aus Formschichtholz zu entwerfen. Der Möbelhersteller Fritz Hansen erprobte seit 1872 das Biegen von Sperrholz und schuf den ersten dreidimensional geformten Sperrholzsitz, bei dem die Sitzfläche und die Rückenlehne aus einem einzigen Stück bestehen. Um trotz der innovativen Technik die gewohnte Stabilität zu garantieren, erhielt der Sitz seine markante Form, die letztlich sogar namensgebend wurde. Arne Jacobsen designte den Fritz Hansen Stuhl als dreibeiniges Modell, Fritz Hansen bestand jedoch auf eine vierbeinige Alternative, da diese stabiler ist.

Stuhl Ameise und Caravaggio Leuchte von Fritz Hansen

Die Serie 7

Der Serie 7 Stuhl von Arne Jacobsen gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Stühle der Möbelgeschichte und ist definitiv der Verkaufsschlager in der Geschichte der Fritz Hansen Möbel. Der formgepresste Furnierstuhl kann technisch als Weiterentwicklung der Ameise betrachtet werden, ist leicht, stapelbar und in vielen verschiedenen Ausführungen lieferbar. Stühle der Serie 7 sind als Armlehnstuhl, Drehstuhl, Barhocker und Kinderstuhl erhältlich. Der Berühmteste dieser Fritz Hansen Stühle, der klassische Vierbeinstuhl ist auch als Arne Jacobsen 3107 bekannt.

Der Serie 7 Stuhl in zeitgenössischem Monochrom

Egg Chair

Arne Jacobsen entwarf den Egg Chair für das Royal Hotel in Kopenhagen, wofür er noch zahlreiche andere Möbel und Lampen sowie das Gebäude plante. Formal am klassischen Ohrensessel orientiert, bildet der Ei Sessel von Arne Jacobsen mit seiner fast schon skulpturalen Anmutung einen Raum im Raum. Der ausschließlich aus Kurven bestehende Sessel wird aus mit Kaltschaum gepolsterten Kunststoffschalen gefertigt, die mit minimalem Materialeinsatz eine extravagante Form erzeugen. In seiner organischen Form vollendet wird der eiförmige Sessel durch den passenden Fußhocker. Darüber hinaus geht Arne Jacobsens Egg Chair eine ästhetische Korrespondenz mit dem ebenfalls von ihm für das Royal Hotel entworfenen Swan Chair ein.

Fritz Hansens Designklassiker Nr. 1: Arne Jacobsens Egg Chair

Drop

Zusammen mit dem Ei und dem Schwan entwarf Arne Jacobsen 1958 für sein Gesamtkunstwerk, das SAS Hotel in Kopenhagen, auch den Drop. Damals nur in kleiner Stückzahl für das Hotel hergestellt, wird der kleine, aber charakterstarke Stuhl seit 2014 erstmals von Fritz Hansen in Serie produziert.

Der Kunststoffstuhl Drop in zartem Rosa

Piet Hein Tisch

Den auch als super-elliptischen Tisch bekannten Piet Hein Tisch entwarf Arne Jacobsen zusammen mit dem Mathematiker und Philosophen Piet Hein, der den Begriff der Superellipse prägte, und dem Designer Bruno Mathsson. Seine Form changiert zwischen Ellipse und Rechteck.

Weißer Piet Hein Tisch mit Serie 7 Stühlen

Grand Prix

Arne Jacobsens Grand Prix steht in einer Tradition mit seinen anderen Stuhldesigns, die allesamt aus schichtverleimtem und formgepresstem Messerfurnier gefertigt werden. Der 1957 lancierte Stuhl gewann auf der Mailänder Triennale im gleichen Jahr die höchste Auszeichnung der Messe, den Grand Prix.

Esszimmer mit Grand Prix Stühlen von Fritz Hansen

Oxford

1963 für den Lehrkörper des St. Catherine’s College in Oxford entworfen, repräsentiert der Arne Jacobsen Oxford Stuhl mit seinem hohen Rücken das Prestige eines konventionellen Bildungsbürgertums, kann aber auch neben aktuellen Möbeldesigns brillieren. Für seinen Entwurf einer ganzen Möbelserie für das College erhielt Jacobsen sogar die Ehrendoktorwürde von Oxford.

Oxford Konferenzstuhl von Arne Jacobsen

Swan Chair

Die geschwungene Form des Schwans ist Teil von Jacobsens innenarchitektonischem Gesamtkonzept des Lobby- und Loungebereichs im Royal Hotel Kopenhagen. Genau wie der ebenfalls zu diesem Zwecke entworfene Arne Jacobsen Egg Chair kommt der Swan Chair ganz ohne gerade Linien aus.

Swan Chair oder auch der Schwan genannt


Fritz Hansen und Kaiser Idell

Kaiser Idell Tischleuchte und Kaiser Idell Scherenleuchte von Christian Dell

Die Bauhaus-Lampen von Christian Dell sind seit einigen Jahren auch Teil des Fritz Hansen Sortiments. Nachdem die Designklassiker bereits 1936 durch die Gebrüder Kaiser & Co. in Neheim-Hüsten im Sauerland hergestellt wurden, wurde die Produktion in den 80er Jahren aufgrund verschiedener Übernahmen des Unternehmens gestoppt. Erst 2007 wurde die Produktion der lizenzierten Kaiser Lampen wieder aufgenommen – und zwar in Vejle, Dänemark. Der Weg zum dänischen Hersteller Fritz Hansen war dann nicht mehr weit. Die Kaiser Idell Kollektion besteht heute aus verschiedenen Modellen – einigen Tischleuchten sowie einer Steh- und einer Pendelleuchte, die allesamt aus der Feder des Designers Christian Dell stammen. Der ausgebildete Silberschmied studierte an der Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar bei Henry van de Velde und arbeitete später als Meister in der Metallwerkstatt am Bauhaus Weimar.


Zeitgenössische Designleuchten von Fritz Hansen

Skandinavische Tischleuchte Caravaggio von Cecilie Manz

Neben den Kaiser Idell Leuchten beinhaltet das Portfolio der Fritz Hansen Leuchten auch diverse zeitgenössische Entwürfe namhafter Designer wie Cecilie Manz, Gam Fratesi oder Michael Geertsen. Dabei kommen unterschiedlichste hochwertige Materialien, wie etwa Porzellan, Kunststoff, aber auch Metall zum Einsatz, die von Fritz Hansen erstklassig und fachgerecht verarbeitet werden. Die jeweiligen Materialeigenschaften prägen dabei den Charakter der Designerleuchten, die sich durch Funktionalität und Eleganz auszeichnen, jeweils aber mit einer ganz charakteristischen Form und unverwechselbaren Detaillösungen aufwarten. Die Dogu Porzellanleuchte von 2018 besticht beispielsweise mit einem halbtransparenten Leuchtenschirm aus Knochenporzellan, der mit einer gold- oder silberfarbenen Aluminiumaufhängung verbunden ist, während die Orient Pendelleuchte, die ihren Namen ihrer tropfenartigen Form verdankt, unter anderem in einer Ausführung aus Aluminium mit einer Aufhängung aus Massivholz erhältlich ist. Fritz Hansen Leuchten werden so höchsten Ansprüchen an Funktionalität in unterschiedlichen Raumsituationen gerecht, erzählen aber jeweils ihre ganz eigene Geschichte und finden immer wieder neue, innovative und originelle Designlösungen.


Calabash Leuchten von Fritz Hansen

Schwarze Orient Pendelleuchte

Dogu Hängeleuchten von Fritz Hansen


Fritz Hansens Designklassiker von morgen

Nendos N01 Stühle, Cecilie Manz' Caravaggio Leuchte und Jacobsens Piet Hein Tisch von Fritz Hansen

Mit der Pflege und Neuauflage etablierter Designklassiker wie denen von Arne Jacobsen oder Christian Dell ist der Anspruch Fritz Hansens längst nicht erfüllt. Im dänischen Allerød wird beständig an neuen Produktsensationen gearbeitet. Dabei fügen sich die neuen Designs harmonisch in das bestehende Portfolio und können als natürliche Weiterentwicklung beliebter Klassiker wie dem Egg Chair gesehen werden. Besonders durch die Zusammenarbeit mit Jaime Hayon hat Fritz Hansen in jüngster Vergangenheit Aufsehen erregt.


Blaue Fri Sessel von Jaime Hayon

Sessel Ro von Fritz Hansen

Objects Tray Tables in Schwarz



Fritz Hansen Accessoires

Das 1872 gegründete Möbelunternehmen Fritz Hansen hat sich vor allem mit Sitzmöbeln des legendären Designers Arne Jacobsen einen Namen gemacht. Inzwischen umfasst das Fritz Hansen Portfolio allerdings ganz unterschiedliche Designgenres und setzt dabei gleichermaßen auf Klassiker und aktuelles Design. Vor allem unter den Fritz Hansen Accessoires finden sich zeitgenössische Entwürfe renommierter Designer, die das Portfolio perfekt ergänzen und dabei ganz eigenständige Akzente im Wohnbereich setzen. Entwürfe wie das Objects Tablett von Wednesday Architecture oder die Objects Vase von Jaime Hayon strahlen beispielsweise minimalistische Ruhe aus, während Objekte wie der Beistelltisch Objects Tray Table von Willumsen & Engelholm mit ausgeklügelten Details unverwechselbare Akzente garantieren.


Bei der Ikebana Vase trifft skandinavische auf japanische Designtradition

Schlichte Objects Design-Vasen von Fritz Hansen


smow verkauft ausschließlich Originale von lizenzierten Herstellern und ist offizieller Handelspartner von Fritz Hansen.


Mehr über 'Fritz Hansen' in unserem Blog

smow Blog Designkalender: 24. Februar 1893 – Happy Birthday Christian Dell!

Der deutsche Designer und Silberschmied Christian Dell ist wohl am bekanntesten für seine zahlreichen Leuchtendesigns, die er in den 1920er- und 1930er-Jahren entwickelte. Christian Dell war allerdings auch ein Pionier des Kunststoffdesigns - wenn auch nur...

smow Blog Interview: Markus Jehs - der Diskurs ist der wichtigste Aspekt des Designs

...Vorwiegend mit Fokus auf Möbel- und Lichtdesign haben Jehs+Laub eine große Bandbreite von Produkten für so unterschiedliche internationale Hersteller wie Fritz Hansen, Wilkhahn, Knoll, Belux und Cassina entwickelt... Die ersten Produkte für Cassina machten die Dinge dann einfacher und öffneten uns eine Menge Türen - nicht nur bei den italienischen Herstellern, sondern beispielsweise auch bei Fritz Hansen und schließlich auch bei den deutschen Herstellern...

Dänspotting: Ist dänisches Möbeldesign noch relevant?

...Durch den Kontakt mit Fritz Hansen entwickelte sich das Projekt, getrieben von dem Interesse, ein Produkt zu entwerfen das mit Charles und Ray Eames Sperrholzmöbelkollektion mithalten konnte...

Dänspotting: Verner Panton in Kopenhagen

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Vitra Design Museum: Die Essenz der Dinge. Design und die Kunst der Reduktion

...14 oder der Ameise von Arne Jacobsen für Fritz Hansen bis hin zu Stücken, die zwar weniger bekannt, aber genauso interessant sind, wie Stephan Schulz' Betonschale oder Marcel Wanders Knotted Chair für Capellini...


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